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Bahnbetriebswerk(e) Wilhelmsburg

zurück zu Teil 1 Wilhelmsburg BW in der Schreinerei und im Adler


Als der Platz für den neuen Wilhelmsburger Hbf in der Ziegelei gesucht und schließlich festgelegt wurde, war klar , daß wieder eine rechtwinklige Variante mit BW im Bogen gebaut werden sollte. Jetzt stand mit der neuen Fleischmann-Drehscheibe auch endlich ein adäquates Instrument für einen funktionierenden und optisch ansprechenden BW-Betrieb zur Verfügung. Problem war nur, daß es die Drehscheibe damals nur in einer Gleichstromausführung gab. Zum Glück konnte Klaus Kober für den Umbau und die Alterung der Drehscheiben gewonnen werden. Nachdem mit Wilhelm um jeden Quadrat-cm BW-Fläche gerungen werden mußte, war irgendwann klar, daß es knapp für zwei Drehscheiben reichen würde, inkl. einem 12-ständigen Ringlokschuppen einem Werkstattschuppen und großzügig dimensionierten Behandlungsanlagen. Wilhelm konnte für die Finanzierung gewonnen werden und Klaus bekam den Drehscheibenauftrag, zusätzlich baute die Familie Kober noch den Ringlokschuppen und alterte alle K-Gleise sehr professionell. So konnten sich Roland und Joe ganz auf den eigentlichen BW Bau konzentrieren, und zur offiziellen Eröffnung im November 1978 war das BW Wilhelmsburg komplett fertig und das Umfeld begrünt.

Im Laufe der 25 Jahre in der Ziegelei wurde das BW nur noch geringfügig verändert und zur großen Freude des Besitzers liefen die Drehscheiben die gesamte Zeit völlig problemlos. Da sich im Jahre 2003 beim notwendigen Abbau das BW relativ gut am Stück "bergen" ließ, wurde beschlossen, neben dem Hbf auch das BW komplett mit in die Daimlerstr. zu nehmen.

Allerdings mit der klaren Option mittelfristig ein neues und vor allem größeres BW zu errichten.

weiter zu Teil 3 Wilhelmsburg BW in der Daimlerstr.



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